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Wo:  Evangelische Kirche Schupbach, Eckerstr. 14, 65614 Beselich - Schupbach

Info: Vorstellung des Buches "Vom Tropenriff zum Denkmal - 400 Jahre Schupbacher Marmor" von Axel Becker und Willi Wabel. Die beiden Autoren sind anwesend. Es gelten die aktuellen Coronaregeln. 

Wo:  65606 Villmar, Lahn-Marmor-Museum, Oberau 4

Info: Die Ausstellung über den Kölner Bildhauer Elmar Hillebrand wird beendet. Das Werk Hillebrands wird im Rahmen eines Rückblicks auf die Ausstellung nochmals gewürdigt. Gleichzeitig geht der regulären Museumsbetrieb in die Winterpause.

Kosten: Teilnahme kostenlos, Spenden erbeten.

Kontakt: Lahn-Marmor-Museum
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 06482 6075588
www.lahn-marmor-museum.de

Info: Einmal im Jahr lädt der Verein Lahn-Marmor-Museum seine Mitglieder zum Lahn-Marmor-Tag ein. Das Programm wurde den Mitgliedern bekanntgegeben

Kontakt: Lahn-Marmor-Museum e.V., Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wann: 16:00 Uhr

Wo: 65606 Villmar, Lahn-Marmor-Museum, Oberau 4

Info: Das 2016 eröffnete Lahn-Marmor-Museum bietet anschauliche Informationen zur Entstehung, dem Abbau, der Verarbeitung und der Verwendung dieses besonderen Rohstoffs.

Die Dauerausstellung im Museumsgebäude gliedert sich in drei Bereiche:

Geowissenschaften/Geologie

Anhand von Gesteinsproben, gesägten Platten, Fossilien und geologischen Filmen ist ein Vergleich des „Gestern“ mit dem „Heute“ möglich und verdeutlicht die faszinierenden, geowissenschaftlichen Facetten des Lahnmarmors. Die Erdgeschichte vor 380 Mio. Jahren "Als Hessen am Äquator lag" wird dargestellt

Technik-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte

Hier kommen Technikfans auf ihre Kosten kommen, denn für den Abbau, die Verarbeitung und den Transport kommen zahlreiche Aspekte der Bewältigung schwerster körperlicher Arbeiten zur Sprache. Welche Gewinnungs- und Verarbeitungstechnologien waren in welcher Zeit üblich bzw. notwendig, welche Transportmittel standen zur Verfügung? Eine Besonderheit ist das Modell eines Steinbruches, das von einem Vereinsmitglied hergestellt wurde und anschaulich alle Geräte und Arbeitsschritte in übersichtlicher Tischgröße zusammenfasst. Die drei Aspekte Abbau, Verarbeitung und Transport werden eindrucksvoll mit Werkzeugen, historischen Fotos und Quellen erläutert werden, so dass die harte Arbeit der Steinbrecher, der Marmorierer und Steinmetze anschaulich vermittelt wird. In einer speziellen Dauerausstellung wird auch über den heutigen Kalksteinabbau in der Lahnregion informiert. Dieser Abbau erfolgt schon seit über 150 Jahren durch die „Schaefer Kalk GmbH & Co. KG“ in Hahnstätten. Anhand von anschaulichen Beispielen wird ebenso die heutige Nutzung erklärt.

Kunstgeschichte und Architektur

Ein Werkstein wird erst zu einem solchen, indem er in Gebäuden und Objekten Verwendung findet. Somit ist der architektonisch-kunstgeschichtliche Teil der Ausstellung ein zentraler Punkt. Hier wird anhand von Bilddokumenten und Texten die weltweite Verbreitung des Lahnmarmors demonstriert. Kleinere kunsthandwerkliche Objekte (Vasen, Schalen, Schreibtischgarnituren) zeigen dem Besucher die gesamte Bandbreite der Verwendung. 

Im Rahmen einer Sonderausstellung "Prof. Elmar Hillebrand - Ein Kölner Künstler in Villmar" werden der Künstler und Beispiele seines umfangreichen Werkes vorgestellt.

Experten des Museums führen durch die Ausstellungsbereiche des Museums. 

Anmeldeschluss ist der 15.10.2021 

Kosten: Erwachsene zahlen für den Eintritt und die Führung 8,50 Euro, Familien 14,00 Euro, Schüler, Studenten und Behinderte 7,50 Euro

Kontakt: Lahn-Marmor-Museum
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 06482 6075588 (nur während der Öffnungszeiten)
www.lahn-marmor-museum.de

Wann: 15:00 Uhr

Wo: 65606 Villmar, Lahn-Marmor-Museum, Oberau 4

Info: Das 2016 eröffnete Lahn-Marmor-Museum bietet anschauliche Informationen zur Entstehung, dem Abbau, der Verarbeitung und der Verwendung dieses besonderen Rohstoffs.

Die Entstehung eines Stromatoporen-Riffs im Devonmeer ist nirgends in der Welt so klar zu sehen wie im Unica-Bruch in Villmar. In Villmar findet sich auf der rechten Lahnseite 380 Meter hinter dem Lahn-Marmor-Museum der Aufschluss „Unica-Bruch“, der mit einer glattgesägten und geschliffenen Wand einen weltweit einmaligen Einblick in ein mitteldevonisches Stromatoporenriff in Lebendstellung bietet. Zu erkennen sind neben den Stromatoporen und Korallen auch Seelilien, Kopffüßler, Schnecken sowie Brachiopoden, deren Wachstum durch den hohen Kalkgehalt des Devonmeeres begünstigt wurde.
Der Aufschluß im Villmarer Unica-Bruch – eine in zwei Terrassen gegliederte, etwa 6 Meter hohe, 15 Meter breite, gesägte Wand – gilt als ein sehr seltenes, vielleicht in der ganzen Welt sogar einmaliges Zeugnis der Entwicklung eines Stromatoporen-Riffs. Vor diesem Hintergrund wurde der Villmarer Aufschluss 2005 mit den Prädikaten "Nationales Geotop" und "Planet Erde - Welt der Geowissenschaften" ausgezeichnet. Damit zählt der Aufschluss zu den bedeutenden 77 Geotopen in Deutschland, hiervon befinden sich vier in Hessen.

Experten des Museums erläutern im Nationalen Geotop „Unica-Bruch“ die Entstehung eines mitteldevonischen Stromatoporenriffs. 

Anmeldeschluss ist der 15.10.2021 

Kosten: Erwachsene zahlen für den Eintritt und die Führung 4,50 Euro, Familien 9,00 Euro, Schüler, Studenten und Behinderte 3,50 Euro

Kontakt: Lahn-Marmor-Museum
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 06482 6075588 (nur während der Öffnungszeiten)
www.lahn-marmor-museum.de

Wo:  Treffpunkt am Lahn-Marmor-Museum in 65606 Villmar, Oberau 4

Info: Geführte Radtour über ein Teilstück der Lahn-Marmor-Route (ca. 40 km) unter der Leitung von Herbert Flegler. Die Rundtour mit Start/Ziel Lahn-Marmor-Museum in Villmar führt auf dem Lahnradweg bis Steeden und weiter auf dem Kerkerbach-Radweg bis Schupbach. Nach Besichtigung der Evangelischen Kirche und einer Mittagseinkehr geht es auf örtlichen Wegen zur Pfarrkirche St. Ägidius in Obertiefenbach, auf den Beselicher Kopf mit der Kapelle Maria Hilf sowie zur Klosterruine. Die letzte Station der Tour ist die St. Marien Kirche in Niedertiefenbach. In Eschenau finden wir wieder Anschluss zum Kerkerbach Radweg. Zurück nach Villmar geht es via Steeden und Runkel wie auf dem Hinweg.

Hier einige Intergrundinformationen:

  • Beselich
    Die Gemeinde Beselich entstand im Zuge der Gebietsreform in Hessen am 30. Dezember 1970 durch den freiwilligen Zusammenschluss der bis dahin selbstständigen Gemeinden Heckholzhausen, Niedertiefenbach, Obertiefenbach und Schupbach. Der Name rührt von der Flurbezeichnung „Beselicher Kopf“ (296 m) im Zentrum der neuen Gesamtgemeinde, der erstmals im Jahr 1156 Erwähnung fand.
  • Schupbach
    • Kirche Schupbach (KuLaDig 74)
      Die Schupbacher Kirche, erstmals 1276 erwähnt, fällt durch den gedrungenen (Wehr-)Turm auf. Ein neues Portal mit der Jahreszahl des Umbaus 1696 wurde aus Schupbacher Lahnmarmor gefertigt. Anstelle des alten Altars wurde nach der Reformation ein Altartisch aus Schupbacher Lahnmarmor aufgestellt. Den Umbau vollzog Pfarrer Johann Philipp Weidenbach, dessen Grab hinter dem Altar mit einer Platte aus Schupbacher Lahnmarmor bedeckt ist. Zwei im Fußboden verlegte Grabplatten stammen aus den Jahren 1604 und 1614.
    • Kriegerdenkmal Schupbach (KuLaDig 75)
      Zum Gedenken an die Gefallenen und Veteranen des Krieges zwischen Deutschland und Frankreich in den Jahren 1870/1871 wurde 1898 ein Denkmal aus schwarzem Schupbacher Marmor errichtet.
  • Obertiefenbach
    • Pfarrkirche St. Ägidius (KuLaDig 76)
      St. Ägidius, die katholische Pfarrkirche von Obertiefenbach, wurde 1888 nach dem Entwurf des Architekten Max Meckel im Stil der Neugotik vollendet. Ihr Vorgängerbau von 1733 war abgebrochen worden. Erhalten blieb der Kirchturm, dessen Turmschaft aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts stammt. Eine niedrige Mauer mit Schmiedegittern umgibt Teile der Kirche. Auf dem Kirchhof sind barocke Grabkreuze aus Lahnmarmor zu finden. Im Inneren steht ein Taufstein aus Lahnmarmor.“
  • Wallfahrtskirche Maria Hilf
    • Wallfahrtskapelle Maria Hilf (KuLaDig 77)
      Auf dem Beselicher Kopf liegt die 1767 geweihte Wallfahrtskapelle Maria Hilf. Die Kapelle ist ein kleiner „Saalbau mit hölzerner Tonne und Rundbogenfenster“. Bauliche Erweiterungen und Innenausstattung bis ins 20. Jahrhundert prägen den kleinen Kirchenraum. Der Altartisch mit Stufen und Sockel ist aus schwarzem Lahnmarmor mit schöner Äderung. Unweit der Kapelle befinden sich die Ruinen eines Frauenkloster der Prämonstratenserinnen, das 1170 gegründet und 1568 aufgelöst wurde.
  • Niedertiefenbach
    • Pfarrkirche St. Marien (KuLaDig 78)
      Die schlichte Pfarrkirche St. Marien, eine Hallenkirche mit Flachdecke und gewölbtem Chor im Stil der Neugotik, wurde zwischen 1867-1869 erbaut. Der Taufstein im Kirchenraum ist eine meisterhafte Steinmetzarbeit aus zwei verschiedenen Sorten Lahnmarmor. Die Schale aus fossilreichem rotem Villmarer Lahnmarmor aus dem Unica-Bruch steht auf einem hellgrauen Lahnmarmorsockel.

Voraussetzungen für die Teilnahme an der Tour: Verkehrsicheres Treckingrad mit/ohne Elektro. Die Teilnehmende fahren eigenverantwortlich gemäß der StVO.

Anmeldung: über "Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" bis zum 14.10.2021 erbeten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Kosten: 10,00 Euro (ohne Kostenübernahme bei der Einkehr)

Kontakt: Lahn-Marmor-Museum, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 06482 6075588, www.lahn-marmor-museum.de

Hinweis: Es können sich kurzfristige Änderungen im Ablauf ergeben.

 

 

 

Wann: Freitagnachmittag (15:00 Uhr) bis Sonntagnachmittag

Wo: 35796 Weinbach Freienfels, Bildhauer- und Steinmetzwerkstatt Sven Müller

Info: Ein Wochenende mit Hammer, Meißel und Lahnmarmor für Jederfrau/Jedermann mit Bildhauer und Steinmetzmeister Sven Müller sowie Experten des Lahn-Marmor-Museums. Anmeldung erforderlich.

Kosten: 170,00 Euro (incl. Material und Werkzeug)

Kontakt: Lahn-Marmor-Museum
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 06482 6075588
www.lahn-marmor-museum.de

Wo: 65606 Villmar, Lahn-Marmor-Museum, Oberau 4 Info: Eine Führung durch das dunkle Museum mit der Taschenlampe für Kinder ab 8 Jahre. Eine neue Erfahrung. Die Führung ist ausgebucht. Kontakt: Lahn-Marmor-Museum Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 06482 6075588 www.lahn-marmor-museum.de

Wo:  Treffpunkt am Lahn-Marmor-Museum in 65606 Villmar, Oberau 4

Info: Geführte Radtour über ein Teilstück der Lahn-Marmor-Route (ca. 40 km) unter der Leitung von Herbert Flegler. Die Rundtour mit Start/Ziel Lahn-Marmor-Museum in Villmar führt auf dem Lahnradweg bis Steeden und weiter auf dem Kerkerbach-Radweg bis Eschenau. Dort erwartet uns auf dem Dorffest ein kleiner Imbiss bevor wir weiter auf dem Kerkerbach-Radweg und Christianshüttenweg nach Schupbach fahren. Auf örtlichen Wegen besuchen wir die Pfarrkirche Ägidius in Obertiefenbach, die Kapelle Maria Hilf sowie die Klosterruine auf dem Beselicher Kopf. Als letzte Station machen wir noch Halt an der St. Marien Kirche in Niedertiefenbach bevor wir ein zweites Mal - jetzt zu Kaffee und Kuchen - auf dem Dorffest in Eschenau einkehren. Zurück nach Villmar via Steeden und Runkel.

Hier einige Intergrundinformationen:

  • Beselich
    Die Gemeinde Beselich entstand im Zuge der Gebietsreform in Hessen am 30. Dezember 1970 durch den freiwilligen Zusammenschluss der bis dahin selbstständigen Gemeinden Heckholzhausen, Niedertiefenbach, Obertiefenbach und Schupbach. Der Name rührt von der Flurbezeichnung „Beselicher Kopf“ (296 m) im Zentrum der neuen Gesamtgemeinde, der erstmals im Jahr 1156 Erwähnung fand.
  • Schupbach
    • Kirche Schupbach (KuLaDig 74)
      Die Schupbacher Kirche, erstmals 1276 erwähnt, fällt durch den gedrungenen (Wehr-)Turm auf. Ein neues Portal mit der Jahreszahl des Umbaus 1696 wurde aus Schupbacher Lahnmarmor gefertigt. Anstelle des alten Altars wurde nach der Reformation ein Altartisch aus Schupbacher Lahnmarmor aufgestellt. Den Umbau vollzog Pfarrer Johann Philipp Weidenbach, dessen Grab hinter dem Altar mit einer Platte aus Schupbacher Lahnmarmor bedeckt ist. Zwei im Fußboden verlegte Grabplatten stammen aus den Jahren 1604 und 1614.
    • Kriegerdenkmal Schupbach (KuLaDig 75)
      Zum Gedenken an die Gefallenen und Veteranen des Krieges zwischen Deutschland und Frankreich in den Jahren 1870/1871 wurde 1898 ein Denkmal aus schwarzem Schupbacher Marmor errichtet.
  • Obertiefenbach
    • Pfarrkirche St. Ägidius (KuLaDig 76)
      St. Ägidius, die katholische Pfarrkirche von Obertiefenbach, wurde 1888 nach dem Entwurf des Architekten Max Meckel im Stil der Neugotik vollendet. Ihr Vorgängerbau von 1733 war abgebrochen worden. Erhalten blieb der Kirchturm, dessen Turmschaft aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts stammt. Eine niedrige Mauer mit Schmiedegittern umgibt Teile der Kirche. Auf dem Kirchhof sind barocke Grabkreuze aus Lahnmarmor zu finden. Im Inneren steht ein Taufstein aus Lahnmarmor.“
  • Wallfahrtskirche Maria Hilf
    • Wallfahrtskapelle Maria Hilf (KuLaDig 77)
      Auf dem Beselicher Kopf liegt die 1767 geweihte Wallfahrtskapelle Maria Hilf. Die Kapelle ist ein kleiner „Saalbau mit hölzerner Tonne und Rundbogenfenster“. Bauliche Erweiterungen und Innenausstattung bis ins 20. Jahrhundert prägen den kleinen Kirchenraum. Der Altartisch mit Stufen und Sockel ist aus schwarzem Lahnmarmor mit schöner Äderung. Unweit der Kapelle befinden sich die Ruinen eines Frauenkloster der Prämonstratenserinnen, das 1170 gegründet und 1568 aufgelöst wurde.
  • Niedertiefenbach
    • Pfarrkirche St. Marien (KuLaDig 78)
      Die schlichte Pfarrkirche St. Marien, eine Hallenkirche mit Flachdecke und gewölbtem Chor im Stil der Neugotik, wurde zwischen 1867-1869 erbaut. Der Taufstein im Kirchenraum ist eine meisterhafte Steinmetzarbeit aus zwei verschiedenen Sorten Lahnmarmor. Die Schale aus fossilreichem rotem Villmarer Lahnmarmor aus dem Unica-Bruch steht auf einem hellgrauen Lahnmarmorsockel.

Voraussetzungen für die Teilnahme an der Tour:

Verkehrsicheres Treckingrad mit/ohne Elektro. Die Teilnehmende fahren eigenverantwortlich gemäß der StVO.

Anmeldung über "Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" bis zum 30.09.2021 erbeten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Kosten: 10,00 Euro (ohne Kostenübernahme bei der Einkehr)

Kontakt: Lahn-Marmor-Museum
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 06482 6075588
www.lahn-marmor-museum.de

Hinweis: Es können sich kurzfristige Änderungen im Ablauf ergeben.

Wo:  65606 Villmar, Lahn-Marmor-Museum, Oberau 4

Info: Erzählcafé "100 Jahre Lahnmarmor im Empire State Building in New York". Experten des Museums berichten über die Entstehung des Empire State Buildings und den Einbau von rund 10.000 qm Lahnmarmor im Eingangsbereich und der Eingangsebene. Besucher des Empire State Buildings berichten von ihren Eindrücken und Erfahrungen.

Kosten: 4.,50 Euro (regulärer Museumseintritt)

Kontakt: Lahn-Marmor-Museum
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 06482 6075588
www.lahn-marmor-museum.de

Wo:  65606 Villmar, Lahn-Marmor-Museum, Oberau 4

Info: Seminar zur Bestimmung von Lahnmarmorvarietäten. Unica, Bongard, Famosa, Spitzwinkel, Schupbach-Schwarz, Korallenfels, Estrellante... Dies sind nicht nur interessant klingende Namen, sondern für den Experten wunderbare Varietäten des Lahnmarmors, der vom Ende des 16. Jahrhunderts bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts abgebaut und weltweit verwendet worden ist. Die Marmorexperten Axel Becker und Rudolf Conrads erklären, wie der Lahnmarmor entstanden ist, wo er abgebaut wurde und wie die unterschiedlichen Varietäten, also die Marmorsorten, zu erkennen sind. So gewinnt man einen neuen Blick auf die Lahnmarmorverwendungen beispielsweise in den Schlössern von Weilburg, Würzburg, Brühl oder Benrath, in den Domen von Limburg, Wetzlar, Mainz, Worms, Trier und Köln sowie im Bahnhof Haydarpaşa in Istanbul oder auch dem Empire State Building in New York. 

Das Angebot richtet sich sowohl an Kunsthistoriker und Fremdenführer als auch an interessierte Laien. 

Eine Anmeldung ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erforderlich.

Kosten: 20,00 Euro

Kontakt: Lahn-Marmor-Museum
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Wann:  11:00, 13:00 und 15:00 Uhr

Wo: 65606 Villmar, Lahn-Marmor-Museum, Oberau 4

Info: Am Tag des Geotops zeigen Steinmetze die Bearbeitung von Werksteinen, insbesondere von Lahnmarmor. Experten des Museums führen zum Nationalen Geotop „Unica-Bruch“ und erläutern die Entstehung des mitteldevonischen Stromatoporenriffs.

Kosten: kostenlose Teilnahme

Kontakt: Lahn-Marmor-Museum
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Wo: 65606 Villmar, Lahn-Marmor-Museum, Oberau 4

Info: 12:00 Uhr kleine Feierstunde mit Vortrag, anschließend Imbiss (davor 10:30 Uhr gemeinsame Sitzung der Vereins- und Stiftungsvorstände, des Beirates und des Kuratoriums)

Kosten: kostenlose Teilnahme

Kontakt: Lahn-Marmor-Museum
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Wo:  65606 Villmar, Lahn-Marmor-Museum, Oberau 4

Info: 50 Jahre stand der Kölner Bildhauer Prof. Elmar Hillebrand in einem kreativ-geschäftlichen Kontakt mit dem Villmarer Steinmetzbetrieb Engelbert Müller. Hierbei entstanden viele Arbeiten aus den verschiedensten Arten von Werkstein, insbesondere aus Marmor. Auftraggeber waren überwiegend Kirchengemeinden, aber auch die öffentlichen Hände beauftragten Prof. Hillebrand. So entstanden in Villmar Altäre, Statuen, Fußböden und Denkmäler, die heute wesentliche Bestandteile von Kirchen, öffentlichen Gebäuden und des öffentlichen Raumes sind. Zeitzeugen berichten über ihre Begegnungen und ihre Zusammenarbeit mit dem bekannten Künstler. Mitreden ausdrücklich erwünscht.

Kosten: 4,50 Euro (regulärer Museumseintritt)

Kontakt: Lahn-Marmor-Museum
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Wo:  65606 Villmar, Lahn-Marmor-Museum, Oberau 4

Info: "Marmor von der Lahn", so lautet ein Vortrag, den Rudolf Conrads, Vorsitzender des Beirates der Stiftung Lahn-Marmor-Museum, am Dienstag, dem 31. August 2021 um 18:00 Uhr im Museum, Oberau 4, 65606 Villmar halten wird.  

Entstanden ist der Lahnmarmor vor rund 380 Millionen Jahren. Weite Teile der heutigen Lahnregion waren zu dieser Zeit von einem Meer bedeckt und lagen auf Äquatorhöhe. Durch Vulkantätigkeit im devonischen Meer wurden Schalsteinsattel ausgebildet, die bis knapp unter die Wasseroberfläche reichten. Darauf entstanden Riffe, die sich hauptsächlich durch Stromatoporen, aber auch durch Korallen, Muscheln und Schnecken aufbauten. Im Laufe der Erdgeschichte wurden die entstandenen Riffe durch Druck bei der Gebirgsbildung mit Überdeckungen von bis zu 1000 Metern verfestigt.

Der Lahnmarmor fand vielfache Verwendung an "prominenter" Stelle, so z.B. in den berühmten Epitaphien des Mainzer Doms und auch in den Domen von Berlin, Köln, Würzburg und Trier, beim einzigen Apostelgrab nördlich der Alpen in der Abtei St.Matthias in Trier, zu der Villmar gehörte. Lahnmarmor wurde verwendet im barocken Marmorbad des Weilburger Schlosses, an den Altären der Mannheimer Jesuitenkirche, in der Klosterkirche Amorbach, in den Schlössern von Biebrich, Brühl, Benrath und Würzburg, im Wiesbadener Kurhaus, in der Eremitage in St.Petersburg, im Bahnhof Haydarpasha in Istanbul (Endstation der berühmten Bagdadbahn) und in der Eingangshalle des Empire-State-Building in New York.

Rudolf Conrads wird die Entstehung und Verwendung des schönen Werksteins von der Lahn in einem einstündigen, reich bebilderten Vortrag schildern.

Anmeldung erforderlich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kosten: kostenlos, Spenden erbeten

Kontakt: Lahn-Marmor-Museum
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www.lahn-marmor-museum.de

 

Wo:  Treffpunkt an der König-Konrad-Halle in 65606 Villmar

Info: Wanderung über den Weg 2 des Lahn-Marmor-Weges durch die Gemarkung von Villmar mit anschließender Führung durch den Unica-Bruch. Die Weglänge beträgt 7 km. Festes Schuhwerk ist erforderlich. Die Wanderung wird geführt von Irmgard Rado. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, das Lahn-Marmor-Museum zu besuchen. 

Anmeldung über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bis zum 26.8.2021 erbeten.

Kosten: 15,00 Euro (inklusive Museumseintritt)

Kontakt: Lahn-Marmor-Museum
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www.lahn-marmor-museum.de 

Wann: 27.08. bis 28.08., Freitagnachmittag bis Samstagnachmittag

Wo: 65606 Villmar, Lahn-Marmor-Museum, Oberau 4

Info: Schnupperkurs mit Ulrich Belz: Kennenlernen des Materials und der Werkzeuge, Einführung in die Marmorbearbeitung, schleifen und polieren.  Anmeldung erforderlich.

Kosten: 50,00 Euro (incl. Material), Werkzeug wird gestellt

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www.lahn-marmor-museum.de

Wo:  65606 Villmar, Lahn-Marmor-Museum, Oberau 4

Info: Natürlich kann man eine weite Reise nach Berlin, Würzburg, Fulda, Mainz oder Düsseldorf antreten, um Lahnmarmor in voller Pracht zu sehen. Es geht aber auch etwas einfacher und etwas bescheidener als Tagesausflug, denn in der näheren Umgebung der Abbaustätten wurde das schöne Material vielfach zur Ausschmückung verwendet. Kirchengemeinden und finanziell gut gestellte Familien beauftragten gerne die heimischen Bildhauer und Steinmetze für Arbeiten aus dem bunten Kalkstein. So findet sich sogar in kleineren Ortschaften ein reichhaltiger Schatz an vorzüglich gearbeiteten Marmorobjekten, die seit der Barockzeit bis hin zum 20ten Jahrhundert gefertigt wurden und bewundert werden können. Sibylle Kahnt, eine langjährige Mitarbeiterin im Museumsteam, lädt ein zu einer gedanklichen Rundtour durch den Westerwald mit 39 Stationen, die mit feinstem Lahnmarmor aufwarten. 

Kosten: kostenlos, das Museumsteam freut sich aber über Spenden

Kontakt: Lahn-Marmor-Museum
Anmeldung nur über Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 06482 6075588, www.lahn-marmor-museum.de

Wo:  Treffpunkt am Lahn-Marmor-Museum in 65606 Villmar, Oberau 4

Info: Geführte Radtour über ca. 45 km unter der Leitung von Herbert Flegler. Die Tour führt auf dem Lahnradweg von Villmar bis Gräveneck. Es geht weiter auf der verkehrsarmen L3452 mit Abstecher und Stopp am Wirbelauer Steinbruch. Auf der L3452 führt die Tour bis in die Gemarkung Schupbach. Dort Stopps an den Marmorbrüchen Famosa S, Korallenfels, Verladestation Kerkerbachtal und weiteren Brüchen. Danach geht es auf dem Kerkerbach Radweg über Eschenau - unterbrochen von einer Einkehr - zurück zur Lahn. Von Steeden führt der Lahnradweg wieder zurück nach Villmar.  Weitere Infos zum Streckenverlauf unter: Lahn-Marmor-Route zu den Steinbrüchen 

Voraussetzungen für die Teilnahme an der Tour:

Verkehrsicheres Treckingrad mit/ohne Elektro. Im Bereich der Steinbrüche sind kurze Anstiege und
Gefällestrecken zu bewältigen. Die Teilnehmende fahren eigenverantwortlich gemäß der StVO.

Anmeldung über "Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" bis zum 20.08.2021 erbeten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Kosten: 10,00 Euro (ohne Kostenübernahme bei der Einkehr)

Kontakt: Lahn-Marmor-Museum
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 06482 6075588
www.lahn-marmor-museum.de

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